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Vorbereitung auf Google Play

condoo.Vibe erstellt die Android-App. Store-Materialien, erforderliche Angaben und die Einreichung werden über das eigene Google-Play-Entwicklerkonto vorbereitet.

Nach dem Export der Android-Anwendung aus condoo.Vibe kannst du sie über Google Play verteilen.

condoo.Vibe unterstützt derzeit die Erstellung und den Export der Android-Anwendung. Die Einreichung bei Google Play erfolgt separat über dein eigenes Google-Play-Entwicklerkonto.

condoo.Vibe erstellt die App. Du verwaltest die Einreichung über Google Play.

Wo der Ablauf in condoo.Vibe endet

Der mobile Ablauf in condoo.Vibe umfasst derzeit:

condoo.Vibe-PROJEKT
     ↓
MOBILE EINSATZBEREITSCHAFT
     ↓
ANDROID-APP ERSTELLEN
     ↓
DOWNLOAD / EXPORT

Ab diesem Punkt erfolgt die Verteilung über Google Play außerhalb von condoo.Vibe.

Schematisch:

condoo.Vibe
 ↓
Android-Export
 ↓
Eigene Android-App
 ↓
Google Play Console
 ↓
Prüfung durch Google
 ↓
Verteilung über den Store

Google bestimmt die Anforderungen und den Freigabeprozess für über Google Play verteilte Apps.

Ein Google-Play-Entwicklerkonto wird benötigt

Für die Verteilung einer Anwendung über Google Play ist im Allgemeinen ein eigenes Google-Play-Entwicklerkonto erforderlich.

Für Agenturen ergibt sich daraus eine wichtige Eigentumsfrage.

Wenn die Anwendung einem Kunden gehört, überlege, ob die Veröffentlichung erfolgen soll über:

Für langfristiges Eigentum des Kunden ist dessen eigenes Konto häufig sinnvoller.

Zum Beispiel:

condoo.Vibe
 ↓
Agentur erstellt App
 ↓
Android-Export
 ↓
Entwicklerkonto des Kunden
 ↓
Google Play

So bleiben der Store-Eintrag und die künftige Eigentümerschaft dem Kunden zugeordnet.

Google kann weitere App-Angaben verlangen

condoo.Vibe benötigt für die Erstellung der mobilen App nicht alle Informationen für den Store-Eintrag.

Google Play kann vor der Verteilung jedoch zusätzliche Angaben verlangen.

Dazu gehören möglicherweise:

Diese Anforderungen gehören zur Store-Veröffentlichung und nicht zum Build-Prozess von condoo.Vibe.

App-Symbol und Store-Grafiken

Für den Google-Play-Eintrag der exportierten Anwendung werden möglicherweise Bildmaterialien benötigt.

Dazu können ein App-Symbol und Screenshots gehören.

Je nach aktuellen Vorgaben kann der Store weitere Werbe- oder Eintragsmaterialien verlangen.

Diese Materialien werden üblicherweise vorbereitet, nachdem die App erstellt und getestet wurde.

Ein praktischer Ablauf:

APP ERSTELLEN
   ↓
APP TESTEN
   ↓
STORE-MATERIALIEN VORBEREITEN
   ↓
STORE-EINTRAG ERSTELLEN

Screenshots

Google Play kann Screenshots verlangen, die das Aussehen der Anwendung zeigen.

Wähle Screenshots der wichtigsten Produktbereiche.

Ein CRM könnte beispielsweise zeigen:

Eine Buchungs-App könnte zeigen:

Verwende keine Screenshots mit privaten Kundendaten.

App-Beschreibung

Der Store-Eintrag muss üblicherweise erklären, was die Anwendung macht.

Eine hilfreiche Beschreibung beantwortet:

Zum Beispiel:

Acme Client Portal hilft Kunden, Projekte zu verfolgen, auf Dateien zuzugreifen, Arbeitsergebnisse zu prüfen, mit ihrer Ansprechperson zu kommunizieren und den Projektfortschritt in einer einzigen mobilen App zu überblicken.

Überlade den Eintrag nicht mit technischen Implementierungsdetails, die Nutzer nicht benötigen.

Datenschutzerklärung

Wenn die Anwendung Nutzerinformationen erhebt oder verarbeitet, kann Google eine Datenschutzerklärung verlangen.

Das ist besonders relevant, wenn die App Folgendes verwendet:

Die Datenschutzerklärung sollte zutreffend beschreiben, was die Anwendung tatsächlich macht.

Datensicherheit

Google kann Angaben darüber verlangen, wie die Anwendung mit Nutzerdaten umgeht.

Je nach Produkt kann das folgende Informationen betreffen:

Das ist ein Grund, vor der Veröffentlichung das Datenmodell und die Integrationen der Anwendung zu verstehen.

Zum Beispiel:

NUTZER
 ↓
condoo.Vibe-APP
 ↓
NEON
 ↓
STRIPE / RESEND / CLOUDINARY / ANDERE DIENSTE

Die Angaben müssen möglicherweise die an der Anwendung beteiligten Dienste berücksichtigen.

Berechtigungen

Einige Android-Apps benötigen Zugriff auf Gerätefunktionen.

Beispiele:

Wenn die Anwendung Geräteberechtigungen anfordert, stelle sicher, dass diese für die Funktion tatsächlich erforderlich sind.

Eine hilfreiche Regel:

Nur die Berechtigungen anfordern, die die Anwendung wirklich benötigt.

Zugriffsanfragen, die nicht zum Zweck einer App passen, können Nutzer verunsichern.

Zahlungen

Für über Google Play verteilte Anwendungen können je nach verkauftem Angebot besondere Zahlungsvorgaben gelten.

Dabei kann es beispielsweise einen wichtigen Unterschied geben zwischen:

Wenn deine condoo.Vibe-Anwendung Stripe oder einen anderen externen Zahlungsablauf verwendet, sollte nicht angenommen werden, dass dieselbe Implementierung automatisch für jede Art von Play-Store-Anwendung geeignet ist.

Zuerst die exportierte App testen

Vor dem Erstellen des Store-Eintrags teste die exportierte Android-Anwendung gründlich.

Prüfe:

Die Store-Einreichung sollte der Schritt zur Verteilung sein und nicht der erste gründliche Test der Anwendung.

Testversionen

Google Play bietet möglicherweise unterschiedliche Möglichkeiten, eine Anwendung vor der öffentlichen Freigabe zu testen.

Damit lässt sich die App beispielsweise verteilen an:

Ein sinnvoller Veröffentlichungsablauf:

condoo.Vibe-EXPORT
     ↓
INTERNE TESTS
     ↓
PROBLEME BEHEBEN
     ↓
BREITERE TESTS
     ↓
ÖFFENTLICHE VERÖFFENTLICHUNG

Die genauen Test- und Veröffentlichungsoptionen werden in Google Play verwaltet.

Google entscheidet über die App-Freigabe

condoo.Vibe kontrolliert nicht, ob Google eine Anwendung freigibt.

Google prüft Anwendungen nach eigenen Anforderungen und Richtlinien.

Vor der Freigabe können Änderungen erforderlich sein.

Google kann beispielsweise Probleme in folgenden Bereichen melden:

Wenn Google die App ablehnt

Eine Ablehnung bedeutet nicht unbedingt, dass die gesamte Anwendung neu erstellt werden muss.

Zuerst sollte der Grund verstanden werden.

Beispielsweise ist das Problem:

Fehlende Datenschutzhinweise

etwas anderes als:

Die Anwendung stürzt beim Start ab.

Wenn Google ein Anwendungsproblem feststellt, kehre zu condoo.Vibe zurück und behebe das konkrete Problem.

Zum Beispiel:

Bei Google-Play-Tests wurde festgestellt, dass die Anwendung abstürzt, wenn ein abgemeldeter Nutzer die Seite Profile öffnet. Diesen Ablauf untersuchen, ohne den Rest der mobilen Anwendung zu verändern.

Anschließend einen neuen Android-Build erstellen und testen.

Die App später aktualisieren

Mobile Anwendungen entwickeln sich auch nach der Veröffentlichung weiter.

Der Ablauf könnte so aussehen:

VERÖFFENTLICHTE APP
   ↓
In condoo.Vibe verbessern
   ↓
Mobile Einsatzbereitschaft
   ↓
Neuer Android-Build
   ↓
Testen
   ↓
Neue Version hochladen
   ↓
Google Play

Du verwaltest die Google-Play-Veröffentlichung extern, während condoo.Vibe die Entwicklungsumgebung bleibt.

Für Agenturen

Bei der Übergabe von Android-Anwendungen an Kunden sollten die Verantwortlichkeiten vor dem Start geklärt werden.

Kläre:

So werden Unklarheiten über die Zuständigkeit nach der Veröffentlichung vermieden.

Die Rolle von condoo.Vibe

Der aktuelle Ablauf lässt sich so einordnen:

condoo.Vibe übernimmt

Du übernimmst außerhalb von condoo.Vibe

Damit bleiben die Verantwortlichkeiten klar.

Vor der Veröffentlichung bei Google Play

Nach dem Export der Android-App bereitest du Folgendes vor:

Anschließend dem aktuellen Ablauf in Googles Play Console folgen.

Der gesamte Weg zu Android

Der Weg von condoo.Vibe zu Google Play sieht derzeit so aus:

MIT condoo.Vibe ERSTELLEN
       ↓
MOBILE EINSATZBEREITSCHAFT
       ↓
ANDROID-APP ERSTELLEN
       ↓
DOWNLOAD / EXPORT
       ↓
TESTEN
       ↓
GOOGLE PLAY CONSOLE
       ↓
STORE-ANFORDERUNGEN
       ↓
BEI GOOGLE EINREICHEN
       ↓
GOOGLE-PRÜFUNG
       ↓
VERÖFFENTLICHEN

condoo.Vibe übernimmt die Produkterstellung und den Android-Export.

Google Play übernimmt Verteilung und Freigabe.

Als Nächstes: Export für iOS

Als Nächstes kehren wir zu den Funktionen in condoo.Vibe zurück und behandeln den Export für iOS.

Der Ablauf ähnelt dem für Android:

Außerdem erklären wir, warum für den Weg der exportierten Anwendung in den App Store ein eigenes Apple-Entwicklerkonto erforderlich ist.